Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 133):
Mark

unveröffentliche Sammlung
 1437 10 17 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

belehnt Wolfgang Uspach und seine Brüder Christoph und Heinrich mit drei Mark Pfund von der Maut zu Neumarkt

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 03 17 Wien
Original

bittet Pfalzgf. Ludwig IV. um Zustimmung zu den 6 Mark Silber, die der Ritter Offenburg auf dem 'gewerft' zu Mühlhausen hat

 

publiziert: Chmel
 1441(keine Ortsangabe)
Reichsregister

Chmel: 0426
verleiht als Herzog von Oesterreich dem Conrad von Kreig und Hanns Ungnad die durch unbeerbten Todesfall des Anton von Hadstätt dem Hause Oesterreich ledig gewordenen 30 Mark Silber auf der Stadt Colmar.

 

publiziert: Chmel
 1441 05 13 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0273
schiebt das Verhör und die Entscheidung der Klagsache Wilhelms, Grafen zu Limburg und Gumprechts von Neunar wider Gerharten von Kleve, Grafen zu der Mark, bis zu seiner Ankunft im Reiche auf.

 

publiziert: Chmel
 1441 07 05 Wien
Reichsregister

Chmel: 0296
gibt dem Gerhart von Kleve, Grafen von der Mark, einen Lehenbrief und bestätigt ihm die Pfandschaft der Stadt Duisburg.

 

publiziert: Chmel
 1442 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0845
verleiht dem Walther Hilbrand von Mühlheim und seinen Vettern drey Mark Silber Strassburger-Gewichts auf dem Dorfe Griessheim, die mit 30 Mark Silber an das Reich abgelöset werden mögen, doch so, dass die 30 Mark an eigene Güter angelegt und

die dann von dem Reiche empfahen werden wollen.

 

publiziert: Chmel
 1442 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0861
verleiht dem Heinrich von Pirmont, als dem ältesten und Lehenträger, für sich und seine Brüder Johann und Friedrich, 9 Mark, 2 Schilling Pfennig Gülte auf einem Stück Weingarten, so des Königs Vierecht heisst, und einen Thurm, einen Hof und

Gehause zu Synzich.

 

publiziert: Chmel
 1442 Breisach
Reichsregister

Chmel: 1079
verleiht dem Herzog Adolph von Kleve das Herzogthum Kleve, die Grafschaft von der Mark und die Herrschaft von Gennep, "doch ausgenommen hirynne unserer und des reichs unserer manne, uns eins iglichen recht ..."

 

publiziert: Chmel
 1442 06 01 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0568
verleiht dem Kaspar Beger (Ritter) anstatt seiner Ehefrau ein Pfand-Burglehen zu Kaisersperg, nähmlich 5 Mark Silbers Gülte "ab dem Trothaus und den Reben so zu der Burg Kaisersperg gehören", und seinem Schwiegervater Philipp Riche als

Reichslehen gehörten.

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1442 06 07 Mainz
Kopial

Reg Fr.III.: 8-16
Chmel: 0592
bestätigt Gilbrecht v. Buseck seine Lehen

 

publiziert: Chmel
 1442 07 08 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0655
verleiht dem Ritter Claus Bernhart Zorn von Bulach zehn Mark Silber auf der Bete zu Ehenheim, ihm und Hannsen Zorn, den man "sprichet von Erkenrich Rudolffen Zorn von Bulach Hannsen Zorn genant Schultheisz Hannsen Zorn von Bulach Jorgen und

Clauss Zorn von Bulach gebrudern Berchtolden Zorn genant Schultheisz Reimbold Junch Zorn Jorgen Zorn und Hannsen zorn genant Schultheissen dem Jungen in einer Gemeinschaft.

 

publiziert: Chmel
 1442 07 21 Frankfurt
Original

Chmel: 0765
Privilegienbestätigung Stadt Basel und insbesondere einen inserirten Privilegienbrief K. Sigmunds. "Geben zu Rome 1433, am Mitwochen nach sant Laurenciitag". Pön im Sigmundschen Briefe 100 Mark Gold.

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1442 07 28 Frankfurt
Kopial

Reg Fr.III.: 5-26 †, 8-40 †, 16-12, 25-23
Chmel: 0858
belehnt Eberhard III. d. J. v. Eppstein-Königstein mit Reichslehen

 

publiziert: Chmel
 1442 08 08 Frankfurt
Kopial

Chmel: 0945
bestätigt dem Burkhart von Homburg, Ritter, und den Kindern seines sel. Bruders Albrecht ihre Privilegien und die Pfandschaft auf den Stadtsteuern zu Weil und Dinkelsbühl, die ihnen von K. Sigmund für 800 Mark Silber verpfändet wurden.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 08 13 Frankfurt
Kopial

Reg Fr.III.: 5-36, 25-28
An Eberhard v. Eppstein wg Mark Sulzbach und Soden

 

publiziert: Chmel
 1443 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 1524
bestätigt dem Peter, Infanten von Portugal, einen Brief K. Sigmunds (Dat. Constantie 22. Januarii 1418), worin derselbe ihm (Johannis Portugalliae Regis secundo-genito) die Mark Treviso verleiht, und die Investitur damit gibt; und diese gibt ihm

auch K. Friedrich hiemit.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1443 01 09 Bozen
Original

Reg Fr.III.: 26-31
befiehlt Heinrich Payer, seinem Pfleger zu Königsberg, Sigmund von Thun, seinem Pfleger zu Stenico (Styny), zur Verbesserung der dortigen Burghut 40 Berner Mark zu entrichten.

 

unveröffentliche Sammlung
 1443 01 12 Brixen
Literaturbeleg

Privilegienbestätigung Predigerkloster zu Bozen, betr. Vergabe von 20 Mark Perner jährlich am Zoll zu Lueg

 

publiziert: Regg.F.III.
 1443 08 31 /ca. Wiener Neustadt
Kopial

Reg Fr.III.: 11-42, 20-28, 21-11
teilt Pedro, Infant von Portugal, mit, daß er ihm die Mark Treviso bestätigt hat.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1443 10 14 Wien
Original

Reg Fr.III.: 11-47
befiehlt Kf. Friedrich von Brandenburg die Verfolgung der Magdeburger Juden

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 133):


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