Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 49):
dann

publiziert: Chmel
 1441 10 08 Konstanz
Literaturbeleg

Chmel: 0388
bevollmächtigt die Bischöfe Peter von Augsburg und Sylvester von Chiemsee, dann den Markgrafen Wilhelm von Hochberg, Herrn von Röteln, königl. Landvogt im Elsass, den Ritter Wolfhard Fuchs von Fuchsberg, den Doctor Thomas von Haselbach,

Canonicus bey St. Stephan zu Wien, und den Heinrich Leubing, Protonotarius der königl. Kanzley, als seine Gesandten bey dem Reichstage zu Frankfurt, am nächsten Martinifeste abzuhalten.

 

publiziert: Chmel
 1442 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0845
verleiht dem Walther Hilbrand von Mühlheim und seinen Vettern drey Mark Silber Strassburger-Gewichts auf dem Dorfe Griessheim, die mit 30 Mark Silber an das Reich abgelöset werden mögen, doch so, dass die 30 Mark an eigene Güter angelegt und

die dann von dem Reiche empfahen werden wollen.

 

publiziert: Chmel
 1442 Mainz ?
Reichsregister

Chmel: 1018
verleiht dem Ritter Hanns Wirich und seinem Bruder Andres, dann Chunen und Clausen von Rumelnheim, ihren Vetter, zwo Matten in dem Banne zu Obern-Ehenheim gelegen, "die man nennet den Brugel bei einander ... gelegen in dem banne Olungen bei

Hagenaw zwischen des klosters gute von Newnburg, an eynem tail und zwischen Suners gute an dem andern tail ..."

 

publiziert: Chmel
 1442 Breisach
Reichsregister

Chmel: 1068
verleiht dem Heinrich Beger zwey Theile des Burglehens auf den Reichsdörfern Innenheim, Egersheim und Odratzheim (Odersheim) und auf den Reichsleuten zu Tailhaim und zu Achenheim, welche er mit königlicher Bewilligung gelöset hat von Hanns von

Utenheim und seinen Kindern und den Gebrüdern Adolph und Hanns zum Trubel "mit sovil marck als sich dann das nach anzal geburt." (Diese hatten selbe zwey Theile von Johann von Schafftolczheim bekommen.)

 

publiziert: Chmel
 1443 10 24 Wien
Reichsregister

Chmel: 1539
bestätigt einen inserirten Brief der verwitweten römischen Königin Elisabeth (Dat. in Nova Civitate Ducatus Stirie predicte Dominica proxima ante festum Kathedre b. Petri ap. 1441), worin dieselbe dem Dechant von Breslau, Nicolaus Stock (auch

Propst der St. Peterskirche zu Altofen), der dem K. Sigmund und K. Albrecht, und dann ihr und ihrem Sohne Ladislaus viele Gefälligkeiten und Dienste erwiesen hatte, zur Belohnung die Vollmacht ertheilt, ein Canonicat in der Collegiatkirche zu H.

Kreuz zu Breslau, und eine Pfarre entweder in Schlesien oder in Görlitz und dem Districte der 6 Städte im Erledigungsfalle zu besetzen mit ihm beliebigen Personen, wenn selbe Präbenden zu ihrem (Elisabeth) Patronate gehören.

 

publiziert: Chmel
 1444 Nürnberg
Reichsregister

Chmel: 1796
verleiht dem Erasmus Kudorffer den Kirchsatz zu Wendelstain mit Zugehör, "als dann die Kurnburger die vormaln gelihen habn der nu mit gutlicher schiedung an in komen wern; item die manlehen zu Swabach und darumb; item die lehen Herspruck und

daby zu Hohenstat, zu baiden vichberg, zu Nuremberg und daby und auch andere lehen die die Kurnburger von hant gelihen haben."

 

publiziert: Chmel
 1444 08 08 Nürnberg
Reichsregister

Chmel: 1676
verleiht dem Hanns Tewrlein ein Gütlein, gelegen zu Lauffenholcz, das er von Fritz Kern, Bürger zu Nürnberg, erkauft hat, dann ein Gütlein zu Tauchersrewtt, das von seinem Vater erblich an ihn gekommen ist.

 

publiziert: Chmel
 1444 09 23 Nürnberg
Reichsregister

Chmel: 1757
verlängert den Frieden zwischen den Hzz. Ludwig d. Ä. u. d. J. von Bayern dann mit Mgf. Friedrich von Brandenburg usw.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1444 10 11 Nürnberg
Kopial

Reg Fr.III.: 24-42
befiehlt Eb. Dietrich von Mainz, in der Sache Deutscher Orden gegen Hans David, Einwohner von Köln, beide Parteien vorzuladen, zu verhören und ihm die Verhandlung zuschicken, dann beiden Teilen einen Tag bestimmen, an dem sie am kgl. Hof

erscheinen sollen

 

publiziert: Chmel
 1446 09 14 Wien
Reichsregister

Chmel: 2147
verleiht dem Niclas von Thann und seinen Brüdern die von ihrem Vater Heinrich von Thann ererbten Reichslehen: "die vesten Geisburg mit a. z. und die zway dörffer darunder gelegen Buwenwilr und Flemeringen mit einem virdigen teil an den

zehenten an wein und an korn klein und gross was dann in den vorgenanten dörffern zehend gibt, und darczu das dorff Wermersberg mit allen rennten nuczen ..."

 

publiziert: Chmel
 1447 01 06 Wien
Reichsregister

Chmel: 2221
willigt ein (" ... durch sunderlicher ursach willen, dem heiligen rich nutzpar"), dass Herzog Albrecht von Oesterreich die Reichs-Landvogtey in Schwaben von den Truchsessen von Waldburg einlösen möge "umb solich summ gelts, als

dann die von unsern vorfarn löblicher gedechtnusz kayser Sigmunden in pfanndswise an iren vatter und furbasz an sy komen ist ..."

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1452 08 20 Wiener Neustadt
Original

Reg Fr.III.: 13-247
Chmel: 2929
verschreibt seiner Gemahlin Eleonore zur Sicherstellung des ihm zugebrachten Heiratsguts von 60000 römischen Goldgulden, und der ihr zugesicherten Wiederlage von gleicher Währung und Betrag Schloss und Herrschaft Portenau in Friaul, Schloss und

Stadt Bleiburg in Kärnten, Schloss Stüchsenstein in Unterösterreich, dann 4070 Gulden jährlicher Rente auf der Saline zu Aussee

 

publiziert: Chmel
 1453 08 20 Graz
Original

Chmel: 3099
giebt seinen Willen zur Verpfändung einiger Reichslehen durch die Grafen Bernhart und Hans von Thierstein an Hüglin von Laufen, welche Lehen dann durch Kauf an den Bischof Johann von Basel und jetzt von diesem an Peter Schönkind gelangt sind

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1454 04 22 Wiener Neustadt
Original

Reg Fr.III.: 10-109
Chmel: 3179
spricht die Stadt Mühlhausen, welche ihm statt ihrer jetzt zu zahlen unvermögenden Judenschaft den zur Kaiser-Krönung schuldigen dritten Pfennig per 1000 fl. Rhein. ausgerichtet hat, von der Klage des kaiserl. Kammerprokuratorfiskal, dass sie

die gedachte Judenschaft mit unbilliger Steuer beschwert haben soll, los, und erlaubt ihr, diese 1000 fl. Rhein. innerhalb 5 Jahren von der Judenschaft wieder einzubringen, soll aber dann den kaiserl. Quittbrief, den sie in Händen hat, alsdann

derselben übergaben.

 

publiziert: Chmel
 1456 02 16 Graz
Reichsregister

Chmel: 3481
bevollmächtigt seinen Kämmerer Balthasar von Weißpriach, dann den Christoph Ungnad und den Gerhard von Fronawe, mit der Stadt Strassburg, hinsichtlich des Pönfalls, in den sie verfallen ist, zu unterhandeln.

 

unveröffentliche Sammlung
 1458 08 13 Wiener Neustadt
Original

teilt Hans Frodnacher und dem Richter und Rat von Krems und Stein mit, daß er ihnen 2 Büchsenmacher geschickt habe; der Hubmeister wird ihnen auf seinen Befehl 2 "Zenttn" Pulver zusenden, desgleichen Pfeile, sollte er keine haben, dann

möchten sie selbst solche besorgen. Auch Volk wird ihnen zu Hilfe geschickt werden.

 

unveröffentliche Sammlung
 1459 01 27 Graz
Literaturbeleg

verpfändet dem Andreas Triebenberger, Pfleger zu Forchtenegg, das Schloß Forchtenegg mit Urbar für 400 Pfund Pfennige, ummwelche dann Christoph Nerringer die Feste etc. an sich löst, pflegweise zur Burghut samt einer Besserung an vom Vitztum in

Cilli aus dem landesfürstl. Amt Pressberg zu entrichtende Naturalien und Geld

 

unveröffentliche Sammlung
 1462 02 17 Graz
Kopial

teilt Albrecht von Brandenburg mit, daß er Konstanz die Hilfe nicht erlasse, u. bittet ihn, die Stadt anzuhören u. dann zu veranschlagen

 

publiziert: Chmel
 1464 -
Reichsregister

Chmel: 4136
bestätigt eine inserirte (Dat. Montag vor S. Thomastag 1463) Erbordnung, die die Truchsesse von Waldburg, Eberhard der ältere, Graf zu Sonnenberg und sein Bruder Jörg der ältere, dann ihr Vetter Johann, Landvogt in Schwaben, zur Herhaltung

ihres Geschlechtes gemacht haben.

 

publiziert: Chmel
 1465 03 20 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 4159
bestätigt dem Hanns von Degenberg zu Alten-Nusperg, Erbhofmeister in Bayern und kaiserlicher Rath, dann seinem Bruder Peter und ihrem Vetter Hanns von Degenberg dem ältern, deren Vorfahren sich Freiherren geschrieben und alle ihre Briefe mit

rothem Wachse gesiegelt hatten ("aber in kurczen iaren her seyen sein anherre vatter und er sölher freyheiten und gnaden nicht in geprauch gewesen"), von Neuem dieselbe Freiherrnwürde und Siegelung mit rothem Wachse.

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 49):


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