Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 135):
Barbara

publiziert: Chmel
 1440 04 30 -
Reichsregister

Chmel: 0023
befiehlt der Stadt Augsburg, die vergangenen S. Martinstag fällig gewesene Stadtsteuer dem Ritter Beren von Rechberg, s. Bruderssohn Veit von Rechberg u. s. Schwester Barbara Marschalkin von Seinetwegen zu bezahlen.

 

publiziert: Chmel
 1442 03 31 Innsbruck
Reichsregister

Chmel: 0473
bestätigt der Barbara, Tochter des Joachim Seybolczstorffer, Hausfrau des Wolfhart Uberacker, einen Urteilsbrief, welchen ihr Vater Joachim an der "Lanntschrann zu Ried" wider Ulrich Anhanger von Reut und seine Güter erlangt hat. (Im

R.-Buche heisst es durch einen Verstoss, Salczburg am Osterabend.)

 

unveröffentliche Sammlung
 1443 08 30 o. O.
Literaturbeleg

gebietet Mertten, Kaplan in der Stephanskirche zu Wien, Barbara Rauscher von Brunn einen Weingarten zu überschreiben.

 

publiziert: Chmel
 1443 11 26 Graz
Reichsregister

Chmel: 1556
beurkundet Kammergerichtsurteil, den Wilhelm Schenk in Angelegenheit des seiner Hausfrau Barbara zugetheilten Sitzes Michelsperg wider Hanns Visler und seine Geschwister und Miterben erhalten hat. Appellation vom Hofgerichte des Pfalzgrafen bey

Rhein. - Hanns Visler kam nicht.

 

unveröffentliche Sammlung
 1446(keine Ortsangabe)
Reichsregister

quittiert Stadtsteuer Augsburg 1446 für Ber von Rechberg und seine Schwester Barbara

 

publiziert: Chmel
 1446 09 14 Wien
Reichsregister

Chmel: 2148
trifft mit Ber Rechperg von Hohenrechberg und Barbara Marschalin Witwe (auch von Hohenrechperg) seiner Schwester, welche die von K. Carl IV. an Herzog Friedrich von Teck für schuldige 1000 Mark Silber verpfändete Stadtsteuer von Augsburg erblich

erlangt haben, die Uebereinkunft, dass sie die Quittungen für 6 Jahre nacheinander gleich jetzt erhalten und somit für die 1000 Mark Silber bezahlt seyn sollen, nach diesen 6 Jahren soll die Stadtsteuer dem Reiche wieder ledig seyn.

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 05 22(keine Ortsangabe)
Literaturbeleg

bestätigt den Verkauf der Feste Friedberg durch Hans Perner von Perneck an Barbara, Frau des Wolfgang von Friedberg

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 08 19 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

teilt der Stadt Wien mit, daß er den Streit zwischen Barbara Hölzlin u. Elsbeth Busko einer- sowie Ulrich Eitzinger v. Eitzing andererseits an sich gezogen hat.

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 08 19 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

lädt Ulrich Eitzinger v. Eitzing wegen dessen Streites mit Barbara Hölzlin u. Elsbeth Busko vor sich auf den 11.09.

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 09 11 Wien
Literaturbeleg

verschiebt den Tag im Streit Ulrich Eitzingers v. Eitzing mit Barbara Hölzlin u. Elsbeth Busko.

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 10 22 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

verschiebt die Verhandlung im Streit Ulrich Eitzingers v. Eitzing mit Barbara Hölzlin u. Elsbeth Busko nochmals.

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 11 25 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

verschiebt den Rechtstag zwischen Ulrich Eitzinger v. Eitzing u. Barbara Hölzlin sowie Elsbeth Busko abermals.

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 12 10 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

verschiebt den Rechtstag zwischen Ulrich Eitzinger v. Eitzing u. Barbara Hölzlin sowie Elsbeth Busko auf den 14. Tag nach seiner Ankunft in Wien.

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 12 15 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

befiehlt auch im Namen seines Mündels Kg. Ladislaus dem Wolf Freitag, der Äbtissin Barbara von Traunkirchen und ihrem Kloster die fünfzig Pfund Pfennige wieder auszuzahlen, die ihr vom Stadtgericht zu Gmunden von Zoll und Zwicken zustehen

 

publiziert: Chmel
 1448 12 15 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

Chmel: 2520
beauftragt auf Bitten der Äbtissin Barbara von Traunkirchen den Reinprecht von Walsee, Hauptmann des Landes ob der Enns, und Wolfgang Freitag, Pfleger zu Wildenstein und Amtmann zu Gmunden, das Kloster bei dem Recht zu schützen, daß es,

'so die pharrkirchen daselbs ze Trawnkirchen der ebbtissin und dem convent daselbst lehenschafft ledig wierdet', sich derselben und ihrer Filialen bis zur Neubesetzung unterstelle

 

unveröffentliche Sammlung
 1449 01 18 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

gibt als Vormund Kg. Ladislaus dem Ulrich Eitzinger und seiner Frau Barbara den Weingarten zu Alt-Urfahr als Leibgeding

 

publiziert: Regg.F.III.
 1449 01 19(keine Ortsangabe)
Deperditum

Reg Fr.III.: 13-118 †
erteilt Hans von Maiers und Sigmund von Ebersdorf Kommission im Prozess Ulrich Eitzinger gg. Barbara Hölzl und Elisabeth Buske

 

unveröffentliche Sammlung
 1449 03 13 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

verschiebt den Gerichtstermin in Sachen Ulrich Eitzinger gg. die Hölczlin von Eistorff u. a. auf den 21. April

 

publiziert: Regg.F.III.
 1449 03 13 Wiener Neustadt
Deperditum

Reg Fr.III.: 13-131 †
teilt Barbara Hölzl und Elisabeth Buske Verschiebung des Gerichtstermins mit

 

publiziert: Chmel
 1449 04 15 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

Chmel: 2567
gestattet für sich und sein Mündel, Kg. Wladislaus, der Äbtissin Barbara und ihrem Konvent Traunkirchen, jährlich im Schankhaus des Klosters sieben Dreilinge Wein "ungeltfrei vom zaphen" ausschenken zu dürfen und verbietet jede

Störung von Seite der Ungelter und Amtleute

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 135):


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