Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

Suche

Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 25):
Appenzell

unveröffentliche Sammlung
 1440 06 23 Wien
Literaturbeleg

befiehlt dem Bürgermeister und Rat zu St. Gallen, ein offenes Schreiben an die Landleute von Appenzell in Abschrift zu übermitteln

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 06 23 Wien
Literaturbeleg

übersendet Bürgermeister und Rat zu St. Gallen einen Brief betr. Appenzell

 

publiziert: Chmel
 1441 12 03 Graz
Original

Chmel: 0414
gebietet den Reichsfürsten, u.a. Abt Eglolf von St. Gallen, Städte St. Gallen, Arbon, Berneck, den Hans Ulrich von Ems gegen Eberhard von Ramswag und Gattin Klara in seinen Rechten zu schützen

 

publiziert: Chmel
 1442 12 06 Feldkirch
Reichsregister

Chmel: 1279
verleiht Appenzell den Blutbann auf zwei Jahre

 

unveröffentliche Sammlung
 1442 /ca(keine Ortsangabe)
Literaturbeleg

wirbt um die Appenzeller

 

unveröffentliche Sammlung
 1449 07 18 Leoben
Original

gebietet zahlreichen genannten Reichsständen, die Söhne des Hans Ulrich von Ems gegen Eberhard von Ramswag und Gemahlin Klara in ihren Rechten zu schützen

 

publiziert: Regg.F.III.
 1464 01 30 Wiener Neustadt
Kopial

Reg Fr.III.: 6-83
befiehlt Ammann u. Gemeinde Appenzell, die dem Kl. St. Gallen erlaubte Rücklösung von Reichsvogteien nicht zu behindern

 

publiziert: Regg.F.III.
 1464 02 23-24 Wiener Neustadt
Kopial

Reg Fr.III.: 6-84
erlaubt Kl. St. Gallen Lösung von Pfandschaften Rheineck und Rheintal

 

publiziert: Chmel
 1466 07 03 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 4548
gibt dem Landamman, dem Rathe und den gemeinen Landleuten von Appenzell einen Freiheitsbrief betr. der fremden Gerichte

 

publiziert: Chmel
 1466 07 28 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 4581
verleiht dem Landamman, Rath und der Gemeinde zu Appenzell den Blutbann in ihren Gerichten.

 

unveröffentliche Sammlung
 1466 07 29 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

verleiht Appenzell den Blutbann

 

unveröffentliche Sammlung
 1466 08 12 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

befiehlt Lindau, Appenzell und Hz. Sigmund von Österreich und Abt Ulrich von St. Gallen betr. Rheineck vorzuladen

 

unveröffentliche Sammlung
 1470 12 20 Graz
Literaturbeleg

gebietet Bf. Hermann von Konstanz, Appenzell und Gregor Haid von Amberg betr. St.Gallener Urteils vorzuladen

 

unveröffentliche Sammlung
 1470 12 22 Graz
Kopial

lädt Bürgermeister, Schultheissen, Landammänner, Räte und Gemeinden der Städte und Länder Zürich, Bern, Freiburg, Schaffhausen, St. Gallen, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug, Glarus, Appenzell und ihre anderen Eidgenossen an den Reichstag in Regensburg.

 

unveröffentliche Sammlung
 1474 /ca(keine Ortsangabe)
Literaturbeleg

gebietet acht eidgenössischen Orten (Zürich, Bern, Luzern, Solothurn, Uri, Schwyz, Glarus, Appenzell, Unterwalden), sich nicht in den Streit Rottweil gegen Gf. Eberhard von Württemberg einzumischen

 

unveröffentliche Sammlung
 1475 06 20 Neuss
Literaturbeleg

an Schaffhausen, Appenzell, St. Gallen, Reutlingen, Rottweil und Johann Abt der Reichenau mit der Aufforderung, die päpstlichen Briefe zugunsten Freibergs unberücksichtigt zu lassen und für Otto von Sonnenberg, den Dompropst, Dekan und Kapitel einzutreten.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1488 03 16(keine Ortsangabe)
Deperditum

Reg Fr.III.: 6-168 †
befiehlt dem Land Appenzell, ihm zuzuziehen

 

unveröffentliche Sammlung
 1489 11 18 Linz
Literaturbeleg

gebietet Appenzell, das von ihnen zerstörte Kloster zu Rorschach des Abtes Ulrich von St. Gallen wiederaufzubauen

 

unveröffentliche Sammlung
 1490 Linz
Reichsregister

quittiert Appenzell über 600 fl.

 

unveröffentliche Sammlung
 1490 04 22 Linz
Kopial

schreibt an Abt Ulrich von St. Gallen und fordert ihn auf, wegen des Totschlags von Konrad Müllner an Lorenz Staiger von Appenzell, die Parteien zu einer Aussöhnung einzuberufen und den Täter von der peinlichen Strafe, der er verfallen sein mag, zu absolvieren, dies nachdem die Verwandten des Erschlagenen die von Müllner angebotene Bussleistung abgelehnt und mehr verlangt haben, als Müllner möglich ist, weshalb er mit der Bitte um Beistand an den Ks. gelangt ist. Bei einem Scheitern der Verhandlungen soll ihm der Adressat schriftlich Bericht erstatten.

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 25):


Nach oben...