Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 157):
jährlich

publiziert: Chmel
 1440 Wien
Reichsregister

Chmel: 0187
Privilegienbestätigung bestätigt zwey Briefe vom R. K. Albrecht, womit dieser dem Peter Pachlein und seinen Söhnen Johansen und Sigmunden erlaubt hat, dass sie durch 10 Jahre jährlich 4 Ballen mit Gewand herab ins Herzogthum Oesterreich mauth-

und zollfrey führen und dem königl. Hof überall folgen, und daselbst wälsche Weine und "anders swäres Getränk ohne alle ungelt" kaufen und verkaufen mögen.

 

publiziert: Chmel
 1441 11 22 Graz
Literaturbeleg

Chmel: 0408
weist dem Kl. Neuburg in Steiermark jährlich 400 Pfund Wiener Pfennige aus den Salzsieden von Aussee an

 

unveröffentliche Sammlung
 1442 04 08 Innsbruck
Literaturbeleg

genehmigt für sich und Hg. Sigmund die Stiftung einer Kirche in Kaltenbrunn durch den Bruder Hans Stöb, verleiht nach Kundschaft des Bf. v. Brixen, dass der Bau niemandem schade, Grund, Boden und Weide dazu und bewilligt jährlich ein Fuder Salz

aus dem Pfannhaus im Hall

 

publiziert: Chmel
 1442 08 09 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0960
bestätigt als Gerhab des K. Ladislaus, Herzogs zu Luxenburg, dem Johann von Elcze und seiner Ehefrau Agnes von Coneren, als nächster Erbin des Hanns von Forste einen inserirten Brief des Herzogs Wenzel von Luxenburg, Dat. Bruxelle 19. Maij 1356,

worin derselbe dem Hanns von Forste und seinen Erben, wegen getreuer Dienste, 30 kleine Florenzergulden auf dem Geleite zu Luxenburg jährlich zu Liechtmess fallend, zu Lehen so lange verschrieben hat, bis solche 30 mit 300 gulden gelöset werden;

doch soll nach der Ablösung dieses Geld auf ihren Allodialgütern angelegt und von den Herzogen von Luxenburg zu Lehen rühren und empfangen werden.

 

publiziert: Chmel
 1442 08 28 Schlettstadt
Reichsregister

Chmel: 1056
befiehlt der Stadt Weissenburg im Elsass, die jährliche Stadtsteuer per 400 Gulden, die vom K. Karl IV. und K. Sigmund den Grafen von Zweibrücken verliehen wurde, den Grafen Friedrich von Zweibrücken, Herrn zu Bitsch und seinen Erben jährlich

zu reichen.

 

publiziert: Chmel
 1442 12 05 Feldkirch
Reichsregister

Chmel: 1274
gibt den zum Reichshofe Lustenau gehörigen Leuten einen Bestätigungsbrief, dass sie Niemand pfänden darf, es sey denn der Steuer halben, die sie dem Reiche jährlich geben sollen.

 

unveröffentliche Sammlung
 1443 01 12 Brixen
Literaturbeleg

Privilegienbestätigung Predigerkloster zu Bozen, betr. Vergabe von 20 Mark Perner jährlich am Zoll zu Lueg

 

unveröffentliche Sammlung
 1443 01 18 Innsbruck
Literaturbeleg

bestätigt dem oberen Spital zu Brixen jährlich 6 Fuder Mussalz aus dem Pfannhaus Hall

 

publiziert: Chmel
 1443 01 24 Hall in Tirol
Reichsregister

Chmel: 1374
verpricht, den Gebrüdern Piencz und Ulrich von Kuniseck (Königseck), oder nach Ableben des einen dem Ueberlebenden die erforderliche Quittung zur Erhebung der ihnen auf ihr Lebtag von den Vorfahren am Reich vergünstigten Stadtsteuer zu Kempten

jährlich zu schaffen und zu geben.

 

publiziert: Chmel
 1444 Nürnberg
Reichsregister

Chmel: 1852
verleiht dem Franz und Heinz Rumel und den Söhnen Wilhelm Rumels Heinz und Wilhelm folgende Lehen "den zehend zu Nydern Esselbach (hat der von Castel an das reich gelöst); it. den zehend zu Prüm am Berg; it. ein gut zu dem Keslasser worauf

der Poffritz sitzt und jährlich 2 sumer korn, 3 sumer haber, 1 sumer weitzen, 18 käse, 2 herbsthühner, 2 vastnachthühner gibt; it. ein gütlein zu Lonerstat, worauf der Schuhlin sitzt, gibt jährlich 20 pfenninge, 8 käse, 1 herbst- 1

vastnachthuhn; it. ein anderes gütlein daselbst gibt dasselbe nur 9 käse; it. einen hof zu Zirndorf, eine schenkstatt und ein söldengut daselbst, geben 10 sumer korns, 34 käse, 6 herbst- 6 vastnachthühner, 5 schilling weniger 10 eyer; it.

einen acker zu der Gauchsmühl, gibt 90 pfennige."

 

publiziert: Chmel
 1444 03 21 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 1613
befiehlt der Stadt Ulm, die 100 Pfund Pfennige, welche K. Sigmund dem Grafen von Oettingen jährlich von dem Ammanamte daselbst verschafft hatte, und welche seit seiner (Friedrichs) Erwählung nicht bezahlt worden waren, dem gedachten Grafen zu

entrichten.

 

publiziert: Chmel
 1445 07 10 Wiener Neustadt
Original

Chmel: 1939
verfügt, daß das Zisterzienserkloster zu Wiener Neustadt jährlich 50 Fuder Salz von Aussee zollfrei erhalten soll.

 

unveröffentliche Sammlung
 1445 10 29 Wien
Literaturbeleg

weist die Stadt Wien an, einen gen. Betrag jährlich an St. Stephan u. St. Michael zu bezahlen.

 

publiziert: Chmel
 1446 04 04 Wien
Reichsregister

Chmel: 2060
verweiset, als Vormund K. Ladislaus, die Brüder Johann und Prokop von Rabenstein wegen einer Schuld von 160 Schock böhmischen Groschen (sammt Zinsen und Schäden) von K. Sigmund her, auf die Judenschaft der Stadt Budweis, welche ihnen jährlich

24 Schock Groschen geben soll, bis die Schuld getilgt ist.

 

unveröffentliche Sammlung
 1446 06 23 Wien
Literaturbeleg

gibt den Bürgern von Steyr das Weinumgeld in Bestand für die Jahre 1447 und 1448 jährlich um 900 Pfund Pfennige

 

publiziert: Chmel
 1446 11 23 Wien
Reichsregister

Chmel: 2190
verleiht dem Conrad "Apoteker" von Nürnberg 2 Güter zu Auerstorff bey Trautsskirchen gelegen (auf dem einen sitzt Sewtz Kewtlin und giebt jährlich davon 6 Gulden, 2 Herbsthühner und 1 Fastnachthuhn, auf dem andern sitzt Hans Toler und

gibt 10 Gulden, 2 Herbsthühner und 1 Fastnachthuhn) die er von Ulrich Rumel, Bürger zu Nürnberg gekauft hat "und die im Conrat Bomgartner auch von Nuremberg bisz her zu lehen vorgetragen ..."

 

unveröffentliche Sammlung
 1448 09 19 /vor(keine Ortsangabe)
Literaturbeleg

nimmt zwei unrentable Mühlen des Kapitels der weltlichen Chorherren von Wiener Neustadt zurück und sichert ihnen stattdessen jährlich 38 Pfund Pfennig aus der Maut zu Aussee zu

 

publiziert: Regg.F.III.
 1449 01 20 Wiener Neustadt
Original

Reg Fr.III.: 14-450
erlaubt der Stadt Judenburg in Steiermark, jährlich zwei Jahrmärkte abhalten zu dürfen

 

publiziert: Chmel
 1449 04 15 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

Chmel: 2567
gestattet für sich und sein Mündel, Kg. Wladislaus, der Äbtissin Barbara und ihrem Konvent Traunkirchen, jährlich im Schankhaus des Klosters sieben Dreilinge Wein "ungeltfrei vom zaphen" ausschenken zu dürfen und verbietet jede

Störung von Seite der Ungelter und Amtleute

 

unveröffentliche Sammlung
 1449 05 16 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

befiehlt den Ungeltern zu Swans und Gmunden, das Kloster Traunkirchen jährlich sieben Dreilinge Wein ungeltfrei ausschenken zu lassen

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 157):


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