Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 111):
es

unveröffentliche Sammlung
 1439 03 23(keine Ortsangabe)
Literaturbeleg

tauscht mit Thomas Gribinger Haus in Graz und befreit es von Steuern

 

unveröffentliche Sammlung
 1440-1452 /1440(keine Ortsangabe)
Kopial

nimmt das Priorat Offenbach am Glan in seinen Schutz u. empfiehlt es dem Schirme des Propstes des kaiserlichen Spitalstiftes zu Kaiserslautern

 

publiziert: Chmel
 1441 01 27 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0212
befiehlt der Stadt Ulm, dass, gleich wie Alles, es sey Gold, Silber oder Gült, Kleinod, Brief oder anderes, so den obengenannten 2 Stiftungen (zu Ingolstadt) gehört, und sich jetzt zu Ulm befindet, königliche Sicherheit und Geleit, Kraft dieses

gegenwärtigen Briefes hat, also auch, was künftig von wegen dieser beyden Stiftungen der Stadt Ulm zugebracht würde, die Stadt in treuen Händen versorgen, bewahren, Sicherheit und Geleit geben, denselben Stiftungen, auf wess immer Verbieten und

Verhaften, nicht aufsagen, sondern ihnen möglichst behülflich seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1441 01 27 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0213
befiehlt der Stadt Augsburg, dass, gleich wie Alles, es sey Gold, Silber oder Gült, Kleinod, Brief oder anderes, so den obengenannten 2 Stiftungen (zu Ingolstadt) gehört, und sich jetzt zu Augsburg befindet, königliche Sicherheit und Geleit,

Kraft dieses gegenwärtigen Briefes hat, also auch, was künftig von wegen dieser beyden Stiftungen der Stadt Augsburg zugebracht würde, die Stadt in treuen Händen versorgen, bewahren, Sicherheit und Geleit geben, denselben Stiftungen, auf wess

immer Verbieten und Verhaften, nicht aufsagen, sondern ihnen möglichst behülflich seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1441 01 27 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0213
befiehlt der Stadt Straßburg, dass, gleich wie Alles, es sey Gold, Silber oder Gült, Kleinod, Brief oder anderes, so den obengenannten 2 Stiftungen (zu Ingolstadt) gehört, und sich jetzt zu Straßburg befindet, königliche Sicherheit und Geleit,

Kraft dieses gegenwärtigen Briefes hat, also auch, was künftig von wegen dieser beyden Stiftungen der Stadt Straßburg zugebracht würde, die Stadt in treuen Händen versorgen, bewahren, Sicherheit und Geleit geben, denselben Stiftungen, auf wess

immer Verbieten und Verhaften, nicht aufsagen, sondern ihnen möglichst behülflich seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1441 01 27 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0213
befiehlt der Stadt Nürnberg, dass, gleich wie Alles, es sey Gold, Silber oder Gült, Kleinod, Brief oder anderes, so den obengenannten 2 Stiftungen (zu Ingolstadt) gehört, und sich jetzt zu Nürnberg befindet, königliche Sicherheit und Geleit,

Kraft dieses gegenwärtigen Briefes hat, also auch, was künftig von wegen dieser beyden Stiftungen der Stadt Nürnberg zugebracht würde, die Stadt in treuen Händen versorgen, bewahren, Sicherheit und Geleit geben, denselben Stiftungen, auf wess

immer Verbieten und Verhaften, nicht aufsagen, sondern ihnen möglichst behülflich seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1442 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0870
erklärt, dass, nachdem Gumprecht von Neunar, Erbvogt der Kirche zu Köln, gleich seinen Vorfahren, Erbvögten derselben Kirche, das Recht gehabt, das Pferd, worauf der König zu Köln eingeritten, für sich zu behalten, es aber auf des Königs

Ersuchen ihm wieder gegeben habe, dieser sein guter Wille und die Zurückstellung des Pferdes demselben, oder seinen Erben und Nachkommen, Erbvögten zu Köln, unnachtheilig seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1442 03 31 Innsbruck
Reichsregister

Chmel: 0473
bestätigt der Barbara, Tochter des Joachim Seybolczstorffer, Hausfrau des Wolfhart Uberacker, einen Urteilsbrief, welchen ihr Vater Joachim an der "Lanntschrann zu Ried" wider Ulrich Anhanger von Reut und seine Güter erlangt hat. (Im

R.-Buche heisst es durch einen Verstoss, Salczburg am Osterabend.)

 

publiziert: Chmel
 1442 06 27 Köln
Reichsregister

Chmel: 0641
bestätigt dem Jungfrauenkloster zu St. Claren-Sanct-Francisci-Ordens in der Diözese Köln alle seine Güter, Höfe u. s. w., die es in des Erzbischofs zu Köln und der Herzöge zu Jülich und Geldern und von dem Berge Ländern hat.

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1442 07 08 Frankfurt
Original

Reg Fr.III.: 5-17, 8-23
Chmel: 1329
Privilegienbestätigung Kl. Altenberg, stellt es unter den Schutz von Frankfurt, Friedberg, Wetzlar (lat.)

 

publiziert: Chmel
 1442 07 15 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0703
bestellt die Grafen von Württemberg zu Schirmern des Klosters Ellwangen, bis auf Widerruf und auch so lange es dem Abt wohlgefällt.

 

publiziert: Chmel
 1442 07 21 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0764
befreyt die Judenschaft zu Frankfurt von aller Schatzsteuer auf fünf Jahre, es wäre denn, dass er (der Römische König) in dieser Zeit Kaiser würde, da sie sich mit ihm abgefunden hat, "von solicher stewr und erung wegen die sie uns zu

geben nach emphahung unser kuniglichen crone pflichtig sind.".

 

publiziert: Chmel
 1442 08 30 Breisach
Reichsregister

Chmel: 1067
erlaubt, dass Arnolt von Syrk, Herr zu Monkler und zu Mensperg, den alten Tornoss an dem Zolle zu Capelle (welcher vom Erzbischofe zu Trier, der ihn vom Reiche zu Lehen empfangen, dem Johann Rumlian von Coverne verpfändet worden und nun auf dem

Zolle zu Engers liegt), von dem gedachten Johann Rumlian lösen und so lang geniessen möge, bis ihn der römische König wieder löse, "und wer es sache oder unser nachkomen am reich denselben tornuss in vorgeschriben massen von demselben von

Syrk oder seinen erben widerlosen wolten das sollen wir oder unser nachkomen in ein gantz jar zuforentz verkunden."

 

publiziert: Chmel
 1442 09 11 Thann
Reichsregister

Chmel: 1112
Privilegienbestätigung des Hauses zu Isenheim, St. Antoniusordens, und nimmt es in besondern Reichsschutz.

 

publiziert: Chmel
 1442 09 21 Zürich
Reichsregister

Chmel: 1127
Privilegienbestätigung Kl. Wettingen im Bistum Constanz und nimmt es sammt allen Gütern und Leuten in Schutz.

 

publiziert: Chmel
 1442 12 05 Feldkirch
Reichsregister

Chmel: 1274
gibt den zum Reichshofe Lustenau gehörigen Leuten einen Bestätigungsbrief, dass sie Niemand pfänden darf, es sey denn der Steuer halben, die sie dem Reiche jährlich geben sollen.

 

publiziert: Chmel
 1443(keine Ortsangabe)
Reichsregister

Chmel: 1441
beauftragt die Bischöfe von Strassburg und Basel und den Stephan von Novaria, Archidiacon von Turin, das Capitel St. Peter (junioris) zu Strassburg, wenn es sich weigern sollte, dem Andreas Raser das nächst erledigte Canonicat sammt Präbende zu

Folge der königl. ersten Bitte zu geben, dazu zu verhalten.

 

publiziert: Chmel
 1443(keine Ortsangabe)
Reichsregister

Chmel: 1442
beauftragt die Bischöfe von Strassburg und Basel und den Stephan von Novaria, Archidiacon von Turin, das Capitel St. Peter (junioris) zu Strassburg, wenn es sich weigern sollte, dem Peter Risen das nächst erledigte Canonicat sammt Präbende zu

Folge der königl. ersten Bitte zu geben, dazu zu verhalten

 

publiziert: Chmel
 1443(keine Ortsangabe)
Reichsregister

Chmel: 1442
beauftragt die Bischöfe von Strassburg und Basel und den Stephan von Novaria, Archidiacon von Turin, das Capitel St. Peter (junioris) zu Strassburg, wenn es sich weigern sollte, dem Johann Volperti das nächst erledigte Canonicat sammt Präbende

zu Folge der königl. ersten Bitte zu geben, dazu zu verhalten

 

publiziert: Chmel
 1443(keine Ortsangabe)
Reichsregister

Chmel: 1442
beauftragt die Bischöfe von Strassburg und Basel und den Stephan von Novaria, Archidiacon von Turin, das Capitel St. Peter (junioris) zu Strassburg, wenn es sich weigern sollte, dem Heinrich Fuldener das nächst erledigte Canonicat sammt Präbende

zu Folge der königl. ersten Bitte zu geben, dazu zu verhalten

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 111):


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