Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 71):
diesen

unveröffentliche Sammlung
 1440 09 16 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

empfiehlt dem Bischof Heinrich von Konstanz den Schutz des Klosters Königsfelden, wenn die Äbtissin und Konvent um diesen Schutz nachsuchen.

 

publiziert: Chmel
 1442(keine Ortsangabe)
Reichsregister

Chmel: 1306
Privilegienbestätigung der Kessler "in diesen hienachgeschribn umbkreyssen und terminyen gesessen der erst kraisz anvahet an dem Hawenstein wider den Libren hin, bis gen Brunnentrut und dadurch abhin bisz in den Hagenawer vorst und ennent

Reyns auff bisz zu der alten bruggen zwischen der Fyrst und dem Swarczwald, als die schneschleiffinen schmelzend in den Reyn ..."

 

publiziert: Chmel
 1442 08 25 Straßburg
Literaturbeleg

Chmel: 0867
verleiht dem Gf. Gumprecht von Neuenahr, Erbvogt zu Köln, Herrn zu Alpen und ksl. Hofrichter, seinem Sohn Friedrich und Erben den Grafentitel zu Neuenahr und die Ehren und Freiheiten ihrer Vorfahren, obwohl diesen die Grafschaft Neuenahr abhängig

gemacht worden ist

 

publiziert: Chmel
 1446 09 14 Wien
Reichsregister

Chmel: 2148
trifft mit Ber Rechperg von Hohenrechberg und Barbara Marschalin Witwe (auch von Hohenrechperg) seiner Schwester, welche die von K. Carl IV. an Herzog Friedrich von Teck für schuldige 1000 Mark Silber verpfändete Stadtsteuer von Augsburg erblich

erlangt haben, die Uebereinkunft, dass sie die Quittungen für 6 Jahre nacheinander gleich jetzt erhalten und somit für die 1000 Mark Silber bezahlt seyn sollen, nach diesen 6 Jahren soll die Stadtsteuer dem Reiche wieder ledig seyn.

 

publiziert: Chmel
 1446 12 16 Wien
Reichsregister

Chmel: 2206
erlaubt, dass Wiprecht von Helmstatt, Amtmann am Bruchrein, im Städtlein Weybstatt (welches dem Reiche eigen gehört, jedoch dem Bischof und Stifte von Speyer versetzt, von diesen aber dem gedachten Wiprecht verpfändet wurde) eine Mühle nach

Rath des Gerichts und der Inwohner zu Weybstat bauen mag, die Baukosten aber sollen, wenn die Lösung geschieht, ihm und seinen Erben, mitsammt dem Hauptgeld wiedergegeben werden.

 

unveröffentliche Sammlung
 1447 12 12 Wiener Neustadt
Kopial

gebietet allen Fürsten Herren und Städten, keinen zu geleiten, der nach Basel zu denjenigen, so vom Concil noch dort seien, sich begebe auch keine Gebote, Bullen, usw., so von diesen ausgehen möchten, zu achten

 

publiziert: Regg.F.III.
 14493 03 15 Linz
Kopial

Reg Fr.III.: 26-811
bekundet, daß ihm Kaspar von Roggendorf die ausstehende Rechnung gelegt habe für die an diesen und den verstorbenen Hans von Plankenstein erfolgte Verpachtung von Einnahmen aus seinem Ftm. Österreich

 

unveröffentliche Sammlung
 1450 08 02 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

teilt Stadt Wien mit, dass etliche Bürger von Pressburg dem Niclas Tellinger aus München geld schuldig gewesen seien, was dieser durch ein scheffart Wein begleichen wolle. ersucht daher Stadt Wien diesen den Wein ohne Zölle durch Wien führen zu

lassen

 

unveröffentliche Sammlung
 1450 12 19 Wiener Neustadt
Original

urkundet für Abt und den Convent von Melk: das Kloster hat den Hof zu Baden vor Wiennertor auf der obern Newnstift zwischen den Häusern Thomans des Streyter und Ulreichs des Klampher zu Baden mit 32 Pfennig Burgrecht Michaelidienst in den

Zehenthof Dreskirchen an den königlichen Pfleger in Baden Leupolt Wellser vertauscht gegen dessen Haus gegenüber der Pfarrkirche neben Thoman Newpar, dient in die königliche Feste Michaeli 88 Pfennig und Georgi 7 Pfennig Grundrecht; er

bestätigt diesen Tausch als Vormund König Ladislaus

 

publiziert: Regg.F.III.
 1451 07 14 Wien
Kopial

Reg Fr.III.: 24-99
gebietet der Stadt Danzig u. dem Bund in Preußen, diesen Bund aufzulösen

 

unveröffentliche Sammlung
 1451 10 17 s.l.
Original

beauftragt die Leute unter dem Gebirge zu Berchtolfsdorff, Medling, Brunn, Enntzestorff, Phafsteten, Paden und in allen Märkten und Dörfern, in denen das Kloster Melk Zehent hat, diesen richtig zu leisten und Kellerbeschau zuzulassen.

 

unveröffentliche Sammlung
 1451 11 08 Wiener Neustadt
Kopial

unterrichtet Nikolaus von Kues über seine Schreiben an Papst Nikolaus V. und den Abt von Morimond gegen die Anstrengungen des seinerzeit zurückgetretenen Abtes Johann von Heiligenkreuz, diesen Akt rückgängig zu machen, und bittet ihn, im

gleichen Sinne auf Papst und Abt einzuwirken

 

publiziert: Regg.F.III.
 1452 12 27 Wiener Neustadt
Kopial

Reg Fr.III.: 24-130
gebietet Hochmeister, Prälaten, Gebietigern und Brüdern des Deutschen Ordens, während des hängenden Prozesses mit dem preußischen Bund nichts gegen diesen vorzunehmen

 

unveröffentliche Sammlung
 1453 07 19(keine Ortsangabe)
Literaturbeleg

erteilt Bf. Gottfried von Würzburg Kommission, Streit zwischen Heinrich von Geroldseck und den verbündeten Städten Ulm usw., sowie zwischen diesen und Hans von Rechberg

 

unveröffentliche Sammlung
 1454 09 04 Wiener Neustadt
Kopial

befiehlt dem Bischof Gottfried von Würzburg, in der Streitsache zwischen Heinrich v. Geroldseck mit Ulm u. anderen Städten, sowie zwischen Hans v. Rechberg und diesen Städten zu richten

 

publiziert: Regg.F.III.
 1454 09 04 Wiener Neustadt
Kopial

Reg Fr.III.: 19-483, 23-89
befiehlt dem Bischof Gottfried von Würzburg, in der Streitsache zwischen Heinrich v. Geroldseck mit Ulm u. anderen Städten, sowie zwischen Hans v. Rechberg und diesen Städten zu richten

 

unveröffentliche Sammlung
 1455 08 24 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

erklärt Lehen des Gf. Johann von Görz für verwirkt und fordert diesen auf, innerhalb 45 Tagen vor seinem Gericht zu erscheinen

 

publiziert: Chmel
 1455 09 15 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 3425
Nobilitierung, ergänzt dem Peter von Rheineck, Herrn zu Bruch und Chanenburg, welcher von Vater und Mutter, Grafen- und Freiherrngeschlechts ist, unter dessen Vordern aber einige durch Heirath ihren Adel verminderten, diesen Mangel, und macht ihn

und seine Kinder zu rechten Reichs-Freyen.

 

unveröffentliche Sammlung
 1459 02 20 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

teilt Stadt Wien mit, dass nach Absage Gf. Lasslaw von Bösing Gf. Sigmund von Pösing für diesen erklärt habe, dass er am 4. März mit Kaiser und Stadt verhandeln wolle

 

unveröffentliche Sammlung
 1459 08 02 /ca. Brünn
Literaturbeleg

teilt Gf. Ladislaus von Bösing mit, dass die Wiener keine Schuld an der Gefangennahme seiner Diener durch den Pfleger von Asparn träfe. Er selbst schreibe an diesen

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 71):


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