Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 388):
Philipp

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1440 05 17 Wien
Original

Reg Fr.III.: 5-1
Chmel: 0054
verleiht Junggf. Philipp v. Nassau-Beilstein einen Turnosen zu Lahnstein

 

publiziert: Chmel
 1440 05 28 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0063
bestätigt die Briefe K. Sigmunds und Herzogs Philipp von Burgund, wodurch sie den Heinrich Reichard von Heessel, genannt Oesterreich, zum Wappenkönig von Ruvier machen, Wappenbrief.

 

unveröffentliche Sammlung
 1441 Wiener Neustadt
Reichsregister

Erste Bitte an Kl. Reichersberg für Philipp, Altarist in Neustadt

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1441 03 13 Graz
Original

Reg Fr.III.: 9-6
Chmel: 0248
belehnt Gf. Philipp v. Nassau-Beilstein u. Gerlach v. Isenburg mit einem Turnosen zu Lahnstein.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1441 03 14 Graz
Original

Reg Fr.III.: 9-7
fordert Eb. Dietrich von Mainz auf, Gf. Philipp v. Nassau u. Gerlach v. Isenburg zu dem ihnen verliehenen Turnosen zu Lahnstein kommen zu lassen.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1441 03 14 Graz
Original

Reg Fr.III.: 9-7
fordert Eb. Dietrich von Mainz auf, Gf. Philipp von Nassau und Gerlach von Isenburg zu dem ihnen verliehenen Turnosen u Lahnstein kommen zu lassen.

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1441 06 19 Wien
Original

Reg Fr.III.: 5-3
Chmel: 0287
Überträgt Gf. Philipp v. Nassau-Saarbrücken Schutz von Wetzlar

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1441 06 27 Wien
Kopial

Reg Fr.III.: 12-55
Chmel: 0295
verspricht die Belehnung des Hz. Philipp von Burgund nicht vor Befriedigung von Wittumsansprüchen d. Elisabeth von Görlitz vorzunehmen

 

publiziert: Regg.F.III.
 1441 07 21 Wien
Kopial

Reg Fr.III.: 17-9
gewährt Abt Philipp von Weissenburg Aufschub zum Empfang der Regalien

 

publiziert: Chmel
 1442 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0882
verleiht dem Philipp von Kronenberg und seinem Bruder die Burg und Stadt Kronenberg.

 

publiziert: Chmel
 1442 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0887
verleiht dem Philipp von Wyssheim, als einem Lehenträger seiner ehelichen Hausfrau Gertrud, die Wildhube bey Sachsenhausen.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 01 11 - 1442 08 18(keine Ortsangabe)
Deperditum

Reg Fr.III.: 17-15 †
lädt Philipp, Abt des Kl. Weißenburg i. E., in dessen Streit mit der Stadt Weißenburg i. E. zu einem Rechtstag nach Frankfurt

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 01 11 - 1442 08 18(keine Ortsangabe)
Deperditum

Reg Fr.III.: 17-16 †
lädt Stadt Weißenburg i. E., in deren Streit mit der Abt Philipp vom Kl. Weißenburg i. E. zu einem Rechtstag nach Frankfurt

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 01 11 /vor(keine Ortsangabe)
Deperditum

Reg Fr.III.: 17-13 †
überträgt einem Unbekannten Kommission im Streit zwischen Abt Philipp von Weißenburg i. E. u. Stadt Weißenburg i. E.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 02 14 Aussee
Kopial

Reg Fr.III.: 11-6
befiehlt Hz. Philipp von Burgund, von Verträgen über das Herzogtum Luxemburg Abstand zu nehmen

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 05 21 Nürnberg
Original

Reg Fr.III.: 11-10, 10-6, 26-19
verspricht, mit Hz. Philipp von Burgund keine Übereinkunft wegen Holland etc. ohne Einverständnis der Hzz. von Sachsen zu treffen.

 

publiziert: Chmel
 1442 06 01 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0568
verleiht dem Kaspar Beger (Ritter) anstatt seiner Ehefrau ein Pfand-Burglehen zu Kaisersperg, nähmlich 5 Mark Silbers Gülte "ab dem Trothaus und den Reben so zu der Burg Kaisersperg gehören", und seinem Schwiegervater Philipp Riche als

Reichslehen gehörten.

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1442 06 03 Frankfurt
Original

Reg Fr.III.: 25-14, 3-3, 8-11
Chmel: 0578
Kg. F. erlaubt Gf. Philipp (d. Ä.) zu Rieneck, in Lohr eine Münze einzurichten

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1442 06 03 Frankfurt
Kopial

Reg Fr.III.: 8-10
Chmel: 0577
belehnt Gf. Philipp v. Rieneck mit den freien Leuten im Spessart und dem Zoll zu Hofstetten u.a. Reichslehen

 

publiziert: Chmel
 1442 06 19 Aachen
Reichsregister

Chmel: 0617
gibt seinen Willen dazu, dass Philipp Schnydelach (Snyddelach) von Kestenberg seine Vettern die Eckbrecht von Dürkheim (Ekkebrecht von Dorinkein) in die Gemeinschaft seines Drittels der Zehende zu Dorikein und zu Dudenweiler aufnehme.

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 388):


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