Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 214):
Jahre

unveröffentliche Sammlung
 1436 05 13 Wien
Literaturbeleg

Hz. Friedrich von Österreich beurkundet die mit seinem Bruder, Hz. Albrecht, für sechs Jahre getroffene Ordnung.

 

publiziert: Chmel
 1440 Wien
Reichsregister

Chmel: 0187
Privilegienbestätigung bestätigt zwey Briefe vom R. K. Albrecht, womit dieser dem Peter Pachlein und seinen Söhnen Johansen und Sigmunden erlaubt hat, dass sie durch 10 Jahre jährlich 4 Ballen mit Gewand herab ins Herzogthum Oesterreich mauth-

und zollfrey führen und dem königl. Hof überall folgen, und daselbst wälsche Weine und "anders swäres Getränk ohne alle ungelt" kaufen und verkaufen mögen.

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1440 05 17 Wien
Original

Reg Fr.III.: 10-1
Chmel: 0049
gestattet dem Stift Würzburg Erhebung des Guldenzolls für weitere acht Jahre

 

publiziert: Chmel
 1440 07 22 Hainburg
Literaturbeleg

Chmel: 0090
gibt der Stadt Freistadt das Stadtgericht und Ungeld auf 2 Jahre in Bestand

 

publiziert: Chmel
 1440 08 03 Hainburg
Literaturbeleg

Chmel: 0092
gibt KöniginElisabeth von Ungarn für 2500 fl. einen Revers, für die Verpfändung der Reichskrone auf 2 Jahre

 

publiziert: Chmel
 1440 11 26 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

Chmel: 0170
gibt Martin Pondorfer, Kastner zu Steyr, und Martin Schmidinger, Bürger zu Steyr, das Weinungeld von Waidhofen an der Ybbs auf 2 Jahre in Bestand

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 12 06 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

gibt Steyr das Weinungeld auf 2 Jahre in Bestand für 1500 Pfund

 

publiziert: Chmel
 1440 12 06 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

Chmel: 0177
gibt der Stadt Steyr das Weinungeld auf 2 Jahre in Bestand

 

publiziert: Chmel
 1441 02 02 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0217
bestätigt einen inserirten Brief K. Albrechts II. vom Jahre 1438, wodurch derselbe als Herzog von Oesterreich dem Jörgen Schek vom Walde, Ritter, und seinen Erben auf ewige Zeiten eine Mauth verliehen hat, die von allen (Geistliche ausgenommen)

die Donau aufwärts Fahrenden bey dem Hause "zu dem Aggstein" bezahlt werden soll.

 

publiziert: Chmel
 1441 03 03 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

Chmel: 0242
verweist die Stadt Enns auf das Ungeld, Maut und Gericht daselbst für 2 Jahre

 

publiziert: Chmel
 1441 08 07 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0352
bestätigt den inserirten Brief K. Sigmunds vom Jahre 1414, worin derselbe auf Ansuchen der Stadt Strassburg den St. Martins-Jahrmarkt daselbst auf den Tag Johannis Baptistae verlegt hat. (Dat. zu Pontistent 1414 des nechsten Dinstags nach St.

Johannstag ante portam latinam.)

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 -
Deperditum

Reg Fr.III.: 9-74 †
Dienstbrief nimmt Gf. Simon v. Salm f. 10 Jahre zum Diener an.

 

publiziert: Chmel
 1442 04 03 Innsbruck
Reichsregister

Chmel: 0476
befiehlt der Stadt Dinkelsbühl, die gewöhnliche, für die Jahre 1439, 1440 und 1441 verfallene Stadtsteuer dem Ritter Burkhard von Homburg und den Kindern seines Bruders Albrecht von Homburg zu geben.

 

publiziert: Chmel
 1442 04 03 Innsbruck
Reichsregister

Chmel: 0477
befiehlt der Stadt Dinkelsbühl, die gewöhnliche, für die Jahre 1439, 1440 und 1441 verfallene Stadtsteuer dem Ritter Burkhard von Homburg und den Kindern seines Bruders Albrecht von Homburg zu geben.

 

publiziert: Chmel
 1442 04 03 Innsbruck
Reichsregister

Chmel: 0477
befiehlt der Stadt Weil, die gewöhnliche, für die Jahre 1439, 1440 und 1441 verfallene Stadtsteuer dem Ritter Burkhard von Homburg und den Kindern seines Bruders Albrecht von Homburg zu geben.

 

publiziert: Chmel
 1442 05 10 Nürnberg
Original

Chmel: 0516
bestätigt dem Herzog Ludwig von Bayern, Pfalzgrafen bey Rhein, Grafen zu Graispach, die inserirte Verschreibung vom Jahre 1441, "geschehen und gegen zu Ingelstadt des nechsten freytag vor des lieben heil. aposteln sand Jacobstag," womit

derselbe seiner Gemahlin Margareth, geb. von Brandenburg, ihr Heirathgut, Heimsteuer und Morgengabe auf etlichen Schlössern, Märkten, Dörfern un Gütern versichert hat. (Zusammen 60000 Gulden Rheinisch.)

 

publiziert: Chmel
 1442 07 21 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0764
befreyt die Judenschaft zu Frankfurt von aller Schatzsteuer auf fünf Jahre, es wäre denn, dass er (der Römische König) in dieser Zeit Kaiser würde, da sie sich mit ihm abgefunden hat, "von solicher stewr und erung wegen die sie uns zu

geben nach emphahung unser kuniglichen crone pflichtig sind.".

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1442 07 26 Frankfurt
Original

Reg Fr.III.: 14-131
Chmel: 0795
bestätigt der Nürnberger Judenschaft alle Privilegien und gewährt Steuerfreiheit für die nächsten 5 Jahre

 

unveröffentliche Sammlung
 1442 07 28 Frankfurt
Reichsregister

weist Pfalzgf. Ludwig die Stadtsteuer von Schlettstadt, Colmar, Hagenau, Kaisersberg, Rosheim, Münster, Mülhausen und Oberehnheim für die Jahre 1442 bis 1446 an (erteilt ihm also 40 Quittungen !)

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 07 28 Frankfurt
Original

Reg Fr.III.: 14-133
gebietet Nürnberg, dem Juden Samuel von der Entrichtung der Judensteuer auf 8 Jahre freizugeben

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 214):


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