Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 1634):
Heinrich

unveröffentliche Sammlung
 1437 10 17 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

belehnt Wolfgang Uspach und seine Brüder Christoph und Heinrich mit drei Mark Pfund von der Maut zu Neumarkt

 

publiziert: Chmel
 1440 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0188
Erste Bitte für Heinrich Schlick ad Canonicatus et Praebendas Ecclesiae majoris Ratisbonensis (it. ad Can. et Praeb. Eccl. Eystetensis pro eodem)

 

publiziert: Chmel
 1440 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0189
Erste Bitte für Heinrich Schlick ad Canonicatus et Praebendas Ecclesiae Eystetensis

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 04 04 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

lädt Kaspar von Jedenspeigen vor betr. Klage der Kunigunde, Witwe des Heinrich von Pottendorf

 

publiziert: Chmel
 1440 04 29 Wien
Reichsregister

Chmel: 0018
befiehlt Stadt Nördlingen, die 200 Gulden wegen des Ammanamtes für 1439 dem Heinrich von Pappenheim, zu bezahlen.

 

publiziert: Chmel
 1440 04 29 Wien
Reichsregister

Chmel: 0019
befiehlt der Stadt Weissenburg, die nächstverfallene gewöhnliche Stadtsteuer dem Heinrich von Pappenheim zu bezahlen.

 

publiziert: Chmel
 1440 04 29 Wien
Reichsregister

Chmel: 0019
befiehlt der Stadt Aalen, die nächstverfallene gewöhnliche Stadtsteuer dem Heinrich von Pappenheim zu bezahlen.

 

publiziert: Chmel
 1440 04 29 Wien
Reichsregister

Chmel: 0021
bestätigt den Landvogt von Augsburg, Heinrich Erbmarschall von Pappenheim, und belehnt dessen Bruder Konrad mit dem Blutbann

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1440 04 29 Wien
Original

Reg Fr.III.: 14-5
Chmel: 0020
gebietet Nürnberg, dem Heinrich von Pappenheim die fällige jährliche halbe Judensteuer zu übergeben.

 

publiziert: Chmel
 1440 05 17 Wien
Reichsregister

Chmel: 0043
Privilegienbestätigung für Heinrich von Fleckenstein den ältern.

 

publiziert: Chmel
 1440 05 24 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0060
ertheilt dem Ekkart Westranse von Danzig einen Gunstbrief, "dass er der Stadt Wismar Leute, Haab und Gut überall in dem Lande Preussen auf Recht aufhalten, bekümmern und arrestiren wie auch 2 eben so gute Schiffe deren von Lübeck, wie ihm

zwey Schiffe zu Danzig Heinrich Rapesilber, Bürgermeister zu Lübeck, von wegen der Bürger zu Wismar, mit schönen Worten aus der Hand gebracht, auch arrestiren möge, bis ihm von denen von Wismar um sein genommenes Haab und Gut, und von dem

obged. Bürgermeister wegen der Schiffe genug gethan wird."

 

publiziert: Chmel
 1440 05 28 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0063
bestätigt die Briefe K. Sigmunds und Herzogs Philipp von Burgund, wodurch sie den Heinrich Reichard von Heessel, genannt Oesterreich, zum Wappenkönig von Ruvier machen, Wappenbrief.

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 06 22 Wien
Original

verspricht, Heinrich Bf. von Konstanz persönlich zu belehnen u. erlaubt derweiligen Gebrauch der Privilegien

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 06 27(keine Ortsangabe)
Literaturbeleg

empfiehlt dem Kg. Heinrich von England den Alanus, Abt des Schottenklosters St. Jakob zu Regensburg, in Klostersachen

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 07 02 Wien
Reichsregister

teilt Hz. Heinrich von Bayern Frieden mit

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 07 21 Wien
Literaturbeleg

ermächtigt in seinem und seines Vetters Sigmund Namen Bischof Heinrich von Konstanz und seine Brüder zur Pfandeinlösung der Herrschaft Hewen von den Söhnen des Grafen Hans von Lupfen.

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 07 21 Wien
Literaturbeleg

an Bf. Heinrich v. Konstanz

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 09 04 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

ermahnt Hz. Heinrich von Bayern, gen. Feinde des Schwäbischen Städtebundes und deren Helfer in keiner Weise zu unterstützen und Mitglieder des Städtebundes nicht an deren Aufsuchung zu hindern

 

publiziert: Chmel
 1440 09 06 Wiener Neustadt
Original

Chmel: 0122
belehnt Heinrich v. Reischach v. Reichenstein mit Gütern zu Linz bei Pfullendorf

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 09 16 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

empfiehlt dem Bischof Heinrich von Konstanz den Schutz des Klosters Königsfelden, wenn die Äbtissin und Konvent um diesen Schutz nachsuchen.

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 1634):


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