Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 237):
Graf

unveröffentliche Sammlung
 1437 10 31 Hall in Tirol
Literaturbeleg

Hz. F. belehnt Jörg Nußdorfer u. dessen Brüder mit dem Erbmarschallamt im Stift Salzburg

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1442 05 16 Nürnberg
Kopial

Reg Fr.III.: 10-5
Chmel: 0520
bestätigt die Verschreibung, wodurch Günther, Graf zu Schwarzburg, seiner Gemahlin Katharina, geborenen von Schönberg, ihre Morgengabe und Heimsteuer auf den Gütern Königsee, Schloss und Stadt versichert hat.

 

publiziert: Chmel
 1442 05 24 Würzburg
Reichsregister

Chmel: 0555
gibt einen Gunst- und Lehenbrief über gewisse Lehengüter, die Graf Wilhelm von Castell verkaufte.

 

unveröffentliche Sammlung
 1442 08 19(keine Ortsangabe)
Literaturbeleg

Privilegienbestätigung für Gumprecht von Neuenahr, Graf von Limburg

 

publiziert: Chmel
 1443 01 20 Innsbruck
Reichsregister

Chmel: 1360
Privilegienbestätigung Graf Heinrich von Werdenberg zu Sangans, und verleiht ihm seine Lehen, die er von K. Sigmund empfangen hatte.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1443 10 04 Wiener Neustadt
Kopial

Reg Fr.III.: 14-200
gebietet Konrad Graf zu Dortmund u. Heinrich v. Lünen zu Waltrop u. a., gegen Nürnberger nicht weiter zu prozessieren

 

publiziert: Chmel
 1443 11 15 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 1551
gibt dem Fritz Ofener einen Repressalien-Brief; Graf Heinrich von Görz nahm nämlich auf offener Strasse dem Niclas Schrimpf und seinem Vetter Erhart, Bürgern zu Villach "zwen som pernisch tuchs und ander gut weg," dafür gab K. Sigmund

denselben einen Repressalien- und Aufhaltbrief "und nach irem tode iren erben Niclasen Zäherlein und Gamreyden Heyden von neuem," und nun ist das Recht auf die Entschädigung an besagten Offener gekommen, dem dasselbe auch erneuert wird.

 

publiziert: Chmel
 1443 11 26 Graz
Reichsregister

Chmel: 1555
beurkundet Kammergerichtsurteil "Heinrich Holneggker und sein vetter Andre klagen wider Heinrich grafen von Görz der inen ir gut und lehen zu Kirchaim on recht genomen und entwert und bej 19 jar vorenthalten hab," "die scheden und

kosten achten sie für 100 Pfund Pfennig." - Graf Heinrich wurde 3 Mahl vorgerufen (zwischen 6 Wochen und drey Tagen) und erschien nicht.

 

unveröffentliche Sammlung
 1444 04 24 Wien
Literaturbeleg

belehnt Jörg Nußdorfer u. dessen Brüder mit dem Erbmarschallamt im Stift Salzburg

 

publiziert: Regg.F.III.
 1446 07 24 Wien
Kopial

Reg Fr.III.: 7-64
verbietet Graf W. v. Virneburg die Beendigung der Fehde gegen Köln

 

unveröffentliche Sammlung
 1447 07 17 Wien
Literaturbeleg

belehnt Christan Nußdorfer u. dessen Brüder mit dem Erbmarschallamt im Stift Salzburg

 

publiziert: Chmel
 1447 09 22 Wien
Reichsregister

Chmel: 2335
gibt seinen Willen dazu, dass Graf Hugo von Montfort von seinem Bruder Grafen Ulrich die hohen Gerichte zu der Langenargen, die vormals zu der Herrschaft Tettnang gehört haben und Reichslehen sind, durch Kauf an sich gebracht, erlaubt, dass

dieselben beym Schlosse Argen gehalten werden, und belehnt ihn damit.

 

publiziert: Chmel
 1447 09 22 Wien
Reichsregister

Chmel: 2337
verleiht das Gut, genannt die zerbrochene Zelle, so der Graf Wilhelm von Montfort sel. als Eigen an sich erkauft und doch zu mehrerer Sicherheit von weiland K. Albrecht "als ferr es vom reiche lehen wär" zu Lehen empfangen, dessen Sohn

aber, Graf Hugo von Montfort "Josen dem jungen Huntbiss und Ytel Hundbys dem ältern von Ravenspurg" verkauft hatte, denselben Huntbissen "so ferre das von dem reiche lehen ist."

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1448 04 15 Wiener Neustadt
Original

Reg Fr.III.: 13-70
Chmel: 2435
überträgt Graf Johann von Schaunberg dem Teich von Himberg

 

publiziert: Chmel
 1448 08 23 Wiener Neustadt
Kopial

Chmel: 2467
bestätigt die Verschreibung, wodurch Graf Eberhard von Lupfen, Landgraf zu Stulingen, seiner Gemahlinn Kunigund von Lupfen und Nellenburg ihre Heimsteuer, Morgengabe und Widerlegung auf die Landgrafschaft Stulingen verwiesen und versichert hat,

derselben Kunigunde, die jetzt Witwe ist.

 

publiziert: Chmel
 1448 09 01 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 2473
bestätigt die inserirte Verschreibung, Dat. München, Samstag nach St. Margareth 1448, wodurch Herzog Albrecht von Bayern, Graf zu Vohburg seiner Gemahlin Anna, geb. Herzogin von Braunschweig für ihr Heirathgut und ihre Morgengabe etliche

Schlösser und Städte verschrieben hat. (Aus dem inserirten Briefe)

 

publiziert: Chmel
 1448 10 04 Wien
Reichsregister

Chmel: 2497
gibt dem Grafen Frankin Rusch, Herrn von Locarin einen Ratsbrief

 

publiziert: Chmel
 1448 12 13 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 2516
verleiht dem Hanns von Rechberg und den Gebrüdern Jörg, Wolfgang und Christoph Ungnad in Gemeinschaft das Dorf Salmading, das dem Reiche heimgefallen ist, weil der Inhaber desselben, Johann Graf von Werdenberg, Herr zum Heiligenberg es in rechter

Zeit nicht zu Lehen empfangen hat.

 

publiziert: Chmel
 1452 04 06 Rom
Reichsregister

Chmel: 2821
erhebt die Gebrüder Georg und Petrus, Söhne des Paris von Lodron, zu Grafen von Lodron.

 

publiziert: Chmel
 1453 06 30 Graz
Reichsregister

Chmel: 3075
gibt dem Erzbischof Jacob von Trier einen Anwartschaftsbrief über den halben Theil des Zolles zu St. Gwere, falls der jetzige Inhaber Graf Philipp von Katzenelnbogen ohne eheliche Leibs-Lehenserben mit Tod abginge; derselbe Erzbischof oder seine

Nachfolger können denselben Zoll zur Erleichterung der Kaufleute, nach Welvich, Cappelle, Boppard oder Emigers (von St. Gwere) verlegen und daselbst den halben Zoll einheben, die ander hälfte soll dem Reiche gehören, stürbe aber der Erzbischof

vor dem Grafen, soll diese Anwartschaft nicht auf dessen Nachfolger und das Stift übergehen, sondern der Zoll ganz dem Reiche heimfallen.

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 237):


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