Friedrich III. Urkunden-Datenbank - Work in progress

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Überlieferungsart:

Fundstellen 1 bis 20 (von 156):
Geleit

unveröffentliche Sammlung
 1439 05 21 Wiener Neustadt
Literaturbeleg

teilt seinen Hauptleuten, Rittern etc. mit, dass er dem Hans Schrampf freies Geleit zugesprochen habe und befiehlt ihnen dies zu achten

 

unveröffentliche Sammlung
 1440 05 02 Wien
Kopial

gewährt allen Besuchern des Baseler Konzils Sicherheit und Geleit und befiehlt allen Reichsuntertanen, sie auf Verlangen zu schützen

 

publiziert: Chmel
 1441 01 07 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0203
befiehlt allen Reichsuntertanen, seinen vier Gesandten, die zum Tag nach Mainz reisen, freies Geleit zu geben.

 

publiziert: Regg.F.III. / Chmel
 1441 01 07 Wiener Neustadt
Original

Reg Fr.III.: 12-38
Chmel: 0203
befiehlt Geleit für Gesandte zum Mainzer Tag

 

publiziert: Chmel
 1441 01 27 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0212
befiehlt der Stadt Ulm, dass, gleich wie Alles, es sey Gold, Silber oder Gült, Kleinod, Brief oder anderes, so den obengenannten 2 Stiftungen (zu Ingolstadt) gehört, und sich jetzt zu Ulm befindet, königliche Sicherheit und Geleit, Kraft dieses

gegenwärtigen Briefes hat, also auch, was künftig von wegen dieser beyden Stiftungen der Stadt Ulm zugebracht würde, die Stadt in treuen Händen versorgen, bewahren, Sicherheit und Geleit geben, denselben Stiftungen, auf wess immer Verbieten und

Verhaften, nicht aufsagen, sondern ihnen möglichst behülflich seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1441 01 27 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0213
befiehlt der Stadt Augsburg, dass, gleich wie Alles, es sey Gold, Silber oder Gült, Kleinod, Brief oder anderes, so den obengenannten 2 Stiftungen (zu Ingolstadt) gehört, und sich jetzt zu Augsburg befindet, königliche Sicherheit und Geleit,

Kraft dieses gegenwärtigen Briefes hat, also auch, was künftig von wegen dieser beyden Stiftungen der Stadt Augsburg zugebracht würde, die Stadt in treuen Händen versorgen, bewahren, Sicherheit und Geleit geben, denselben Stiftungen, auf wess

immer Verbieten und Verhaften, nicht aufsagen, sondern ihnen möglichst behülflich seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1441 01 27 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0213
befiehlt der Stadt Straßburg, dass, gleich wie Alles, es sey Gold, Silber oder Gült, Kleinod, Brief oder anderes, so den obengenannten 2 Stiftungen (zu Ingolstadt) gehört, und sich jetzt zu Straßburg befindet, königliche Sicherheit und Geleit,

Kraft dieses gegenwärtigen Briefes hat, also auch, was künftig von wegen dieser beyden Stiftungen der Stadt Straßburg zugebracht würde, die Stadt in treuen Händen versorgen, bewahren, Sicherheit und Geleit geben, denselben Stiftungen, auf wess

immer Verbieten und Verhaften, nicht aufsagen, sondern ihnen möglichst behülflich seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1441 01 27 Wiener Neustadt
Reichsregister

Chmel: 0213
befiehlt der Stadt Nürnberg, dass, gleich wie Alles, es sey Gold, Silber oder Gült, Kleinod, Brief oder anderes, so den obengenannten 2 Stiftungen (zu Ingolstadt) gehört, und sich jetzt zu Nürnberg befindet, königliche Sicherheit und Geleit,

Kraft dieses gegenwärtigen Briefes hat, also auch, was künftig von wegen dieser beyden Stiftungen der Stadt Nürnberg zugebracht würde, die Stadt in treuen Händen versorgen, bewahren, Sicherheit und Geleit geben, denselben Stiftungen, auf wess

immer Verbieten und Verhaften, nicht aufsagen, sondern ihnen möglichst behülflich seyn soll.

 

publiziert: Chmel
 1441 07 04 Wien
Reichsregister

Chmel: 0294
gibt den Gesandten, die K. Heinrich VI. von England wegen der Kirchenunion an ihn oder zu den Reichstagen in Deutschland schicken wird, Geleit und befiehlt allen Reichsuntertanen dies zu beachten

 

publiziert: Chmel
 1442 04 02 Innsbruck
Reichsregister

Chmel: 0474
gibt dem Herzog Ludwig von Bayern dem ältern, Grafen zu Mortani, ein sicheres Geleit von Dato über ein ganzes Jahr, für sich und die Seinen.

 

publiziert: Chmel
 1442 05 15 Nürnberg
Reichsregister

Chmel: 0518
gibt dem Johann von Gera, Bürger von Nürnberg, einen Dienstbrief, sammt freyem Geleit.

 

publiziert: Chmel
 1442 05 17 Nürnberg
Reichsregister

Chmel: 0522
gewährt allen Personen, die von Basel zum Tag nach Frankfurt reisen, Geleit

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 06 09 / wohl(keine Ortsangabe)
Deperditum

Reg Fr.III.: 25-16 †
Kg. F. gewährt den von der Stadt Mainz zu einem Tag nach Eltville entsandten Boten Geleit.

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 06 /ca.(keine Ortsangabe)
Deperditum

Reg Fr.III.: 15-20 †
fordert Mgf. Albrecht von Brandenburg auf, den von Regensburg Geleit zu gewähren

 

publiziert: Regg.F.III.
 1442 07 26 Frankfurt
Original

Reg Fr.III.: 16-9
gebietet Juden in Gebieten des Bf. Halberstadt, fünf Wochen nach Datum des Briefs im kgl. Hof zu erscheinen, um mit seinen Amtleuten die Höhe der Krönungssteuer zu vereinbaren; gibt ihnen Geleit und befiehlt allen Reichsständen, Geleit zu geben

 

publiziert: Chmel
 1442 08 01 Frankfurt
Reichsregister

Chmel: 0907
Dienstbrief Nikolaus Gundelfinger, Licentiatus in decretis, und freies Geleit.

 

publiziert: Chmel
 1442 08 27 Straßburg
Reichsregister

Chmel: 1047
Dienstbrief Heinrich von Beinheim, Doctor Decretorum, nebst Geleit.

 

publiziert: Chmel
 1442 08 30 Breisach
Reichsregister

Chmel: 1061
Dienstbrief Peter Wenigen mit Geleit.

 

publiziert: Chmel
 1442 08 30 Breisach
Reichsregister

Chmel: 1062
Dienstbrief Nicolaus Quiddenbaum mit Geleit.

 

publiziert: Chmel
 1442 09 11 Thann
Reichsregister

Chmel: 1110
bekundet Kammergerichtsurteil zwischen Bf. Ruprecht von Straßburg und gen. Herren wegen Geleit

 

Fundstellen 1 bis 20 (von 156):


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